Opernpassagen

Objektbeschreibung

Opernpassage

Die Opernpassagen sind die ehemalige Kölner Ladenstadt und eine der besten Adressen für Kultur und Konsum. Mit dem berühmten Kölner "Theater am Dom", einem Parkhaus und dem direkten Durchgang zum U-Bahnhof "Appellhofplatz" garantieren die Opernpassagen bequemes und vor Regen geschütztes Einkaufen.

Die traditionsreiche Einkaufsmeile auf dem Gelände der Firma 4711, ursprüngliche Produktionsstätte des weltberühmten „Eau de Cologne“, wurde Anfang 2000 neu gestaltet und mit einer Einkaufsgalerie erweitert. Die zukunftsorientierte Modernisierung kombiniert den stilvollen Charme vergangener Zeiten mit den Anforderungen an eine moderne und hochwertige Einkaufspassage.

Die Opernpassagen liegen zwischen der Oper und der "Breite Straße" (Fußgängerzone), schräg gegenüber dem WDR und dem Dumont Carree im Herzen Kölns. In den Opernpassagen befindet sich im Basement das bekannte und beliebte "Theater am Dom", welches von den Familien Heinersdorff und Durek betrieben wird, die ebenso in Düsseldorf und München aktiv sind. Zudem besteht im Untergeschoss der Opernpassagen eine Verbindung zur U-Bahn-Station Appellhofplatz. In den oberen Stockwerken befindet sich ein sehr geräumiges Parkhaus sowie ein Übergang, der die Besucher trockenen Fußes in die Oper führt.

Das Konzept

Historischer Rückblick:
Die Kölner „Opernpassagen“ können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Auf dem Gelände der Firma 4711, ursprüngliche Produktionsstätte des weltberühmten „Eu de Cologne“, entstand 1964 ein Gebäudekomplex.

2 Tiefkeller waren als Lager konzipiert, das Erdgeschoss für Läden und 3 Obergeschosse als Parketagen. Das Labyrinthsystem der Läden hatte viele Jahre schwierige Zeiten zu überstehen.

In den Jahren 1980 – 82 wurde das Gebäude mit einer Stahlkonstruktion um 2 Bürogeschosse aufgestockt. Nun hieß die Galerie „Kölner Ladenstadt“. Die Türme des Kölner Doms waren das Logo dieser zwar renovierten, jedoch konzeptionell unveränderten Einkaufspassage, die seit Generationen bei den Kölnern wohlbekannt ist.

Immer mehr entwickelte sich die „Breite Straße“ zu einer hervorragenden und hochwertigen Einkaufsstraße. Mit der Verlegung eines Haupeingangs schuf das Kaufhaus Karstadt eine Verbindungsmall von der Breite Straße zum Olivanden-Hof, was zusätzlich für eine starke Belebung sorgt.

Gleichzeitig mit der Neugestaltung der Opernpassagen entstand seit Anfang 2000 auf dem Gelände der früheren Druckerei des Kölner Stadtanzeigers eine neue Einkaufsgalerie, die eine weitere interessante Bereicherung für die Kunden der Breite Straße darstellt.